Expertenmeinung

Rolf_Pappenfuss.pngInterview mit Rolf Papenfuß,
beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)
zuständig für die betriebswirtschaftliche Beratung.

 

 

Herr Papenfuß, wie erfassen Sie im Zentralverband des deutschen Handwerks die Arbeitszeiten der Mitarbeiter?

Rolf Papenfuß: Wir setzen schon seit einigen Jahren im

„Haus des Handwerks“ – das ist unsere Repräsentanz in

Berlin unweit des Gendarmenmarkts – eine elektronische

Zeiterfassung ein. Sowohl die Verbandsführung als auch

unsere Mitarbeiter sind mit diesem System sehr zufrieden.

Wie wichtig ist eine elektronische Zeiterfassung für Handwerksunternehmen?

Solche Systeme bedeuten einen Gewinn an Effizienz für jedes Unternehmen. Man kann

mit ihnen nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfassen, sondern auch Projektbuchungen

durchführen. So lässt sich beispielsweise ein effizientes Baustellenmanagement

betreiben. Gerade für das Handwerk ist eine hohe Zeitflexibilität von besonderer

Bedeutung, nur so können unsere Betriebe sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten.

Warum gibt es Vorbehalte im Handwerk gegenüber solchen Systemen?

Im Handwerk werden durchaus auch noch herkömmliche Methoden genutzt. Hier

haben manche Betriebe in der Tat noch Nachholbedarf. IT-basierte Technologien sind

inzwischen jedoch Standard in den meisten Handwerksbetrieben. Handwerker nutzen in

der Regel jede Möglichkeit, ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Mitunter bringt ein Generationswechsel in der Geschäftsführung neuen Wind mit und

die Bereitschaft, effizientere Lösungen einzusetzen. Elektronische Systeme tragen

dazu bei, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Zeit zu sparen, wenn sie für die

Betriebe flexibel und praktikabel organisierbar sind. Dies belegen anschaulich zahlreiche

Erfolgsbeispiele aus dem Handwerk.

Wo sehen Sie hier den größten Handlungsbedarf?

Viele Unternehmen glauben, dass das Thema sehr komplex ist und hohe Investitionen

erfordert. Sie warten daher manchmal erst ab, bevor sie eine massive Umstellung

bewährter Betriebsprozesse einleiten. Was fehlt, sind einfach zugängliche und

verständliche Informationen zum Thema und die Bereitschaft der Unternehmen, sich

damit intensiv auseinanderzusetzen (beides ist enorm wichtig). Hier bieten die Handwerkskammern

und Fachverbände des Handwerks mit ihrem umfangreichen Beratungsund

Informationsangebot wirksame Hilfe, indem sie Betriebe auf zusätzliche Chancen

durch den Einsatz innovativer Technologien aufmerksam machen und die Einführung

neuer Instrumente und Verfahren begleiten.

Wie wichtig ist eine elektronische Zeiterfassung für Handwerksunternehmen?

Solche Systeme bedeuten einen Gewinn an Effizienz für jedes Unternehmen. Man kann

mit ihnen nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfassen, sondern auch Projektbuchungen

durchführen. So lässt sich beispielsweise ein effizientes Baustellenmanagement

betreiben. Gerade für das Handwerk ist eine hohe Zeitflexibilität von besonderer

Bedeutung, nur so können unsere Betriebe sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten.

Warum gibt es Vorbehalte im Handwerk gegenüber solchen Systemen?

Im Handwerk werden durchaus auch noch herkömmliche Methoden genutzt. Hier

haben manche Betriebe in der Tat noch Nachholbedarf. IT-basierte Technologien sind

inzwischen jedoch Standard in den meisten Handwerksbetrieben. Handwerker nutzen in

der Regel jede Möglichkeit, ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Mitunter bringt ein Generationswechsel in der Geschäftsführung neuen Wind mit und

die Bereitschaft, effizientere Lösungen einzusetzen. Elektronische Systeme tragen

dazu bei, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Zeit zu sparen, wenn sie für die

Betriebe flexibel und praktikabel organisierbar sind. Dies belegen anschaulich zahlreiche

Erfolgsbeispiele aus dem Handwerk.

Wo sehen Sie hier den größten Handlungsbedarf?

Viele Unternehmen glauben, dass das Thema sehr komplex ist und hohe Investitionen

erfordert. Sie warten daher manchmal erst ab, bevor sie eine massive Umstellung

bewährter Betriebsprozesse einleiten. Was fehlt, sind einfach zugängliche und

verständliche Informationen zum Thema und die Bereitschaft der Unternehmen, sich

damit intensiv auseinanderzusetzen (beides ist enorm wichtig). Hier bieten die Handwerkskammern

und Fachverbände des Handwerks mit ihrem umfangreichen Beratungsund

Informationsangebot wirksame Hilfe, indem sie Betriebe auf zusätzliche Chancen

durch den Einsatz innovativer Technologien aufmerksam machen und die Einführung

neuer Instrumente und Verfahren begleiten.

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